Zack-Archiv
Was denn - ein Kartenleser, der seinen Job beherrscht? Wie schön, endlich das Richtige für den Beifahrersitz! Nie wieder diskutieren, welche die richtige Strecke ist. Keine Anranzer mehr, dass man eigentlich die gerade vorbeihuschende Ausfahrt hätte nehmen müssen. Keine Ausflüchte mehr à la "ich dachte, wir wären da & da". Aber nee, schade. Das Modell hier liest zwar auch Karten, aber nicht die aus dem Straßenatlas. Okay, mit den vielfältigen Fähigkeiten genießt er trotzdem seine Daseinsberechtigung. Bleibt aber nach wie vor das Problem mit dem Beifahrer...
Seht mal, wer da rennt, seht mal, wer da rennt...ist das nicht mein Rechenknecht, das Naturtalent?! Von wegen Naturtalent! Hier bietet sich die Gelegenheit, der Natur mit einer Extraportion Arbeitsspeicher von Kingston auf die Sprünge zu helfen. Mit diesem 4GB-Kit bestehend aus zwei 2GB-DDR2-800-Modulen können Sie Ihrem Rechner ordentlich Beine machen. Dann rennt er wirklich und keine Anti-Doping-Agentur der Welt interessiert sich dafür, ob Sie da nachgeholfen haben.
Aus nicht mehr rekonstruierbaren Gründen startete der Tag bei uns im Büro mit der Diskussion, was eigentlich ein sog. "Milchbubi" ist und wie ein typischer solcher wohl aussieht. Schnell mal im Intranet die Mitarbeiter-Fotowand durchsucht, aber ohne Ergebnis, kein Milchbubi auffindbar. Anscheinend arbeiten in der IT-Branche nur harte Kerle...oder solche, die zumindest so aussehen. Tja, was nun? Am besten eine kompakte Digitalkamera schnappen und durch die Stadt streifen, um vielleicht dort einen Milchbubi auf die Speicherkarte zu bannen. Mit der Motiv- und Gesichtserkennung der FinePix S2000HD lässt sich bestimmt ganz schnell ein typisches Milchgesicht aufspüren und später dem Kollegen erklärend unter die Nase halten.
Die neueste Duftschöpfung aus dem Hause Transcend: "Secüüür Dischitall No.8", der Renner auf der internationalen Modemesse CeBIT und bei den Schauen in Paris. Die edle Essenz kommt im kostbaren Miniatur-Flach-Flakon daher und begeistert mit einem würzig-nachhaltigen Duftcharakter, gruppiert um die beständige Silizium-Basisnote. Immer mehr begeisterte Anhänger verlassen sich auf diese Kreation, die sicher bald zum Klassiker avancieren wird und aus den Camcordern und MP3-Playern dieser Welt kaum noch wegzudenken sein dürfte...
Kaltlicht-Kathode? Eigentlich waren wir bisher davon ausgegangen, dass das Zeitalter der zentnerschweren Röhrenmonitore ein für alle mal vorbei wäre. Wie wir uns gerade eines Besseren belehren lassen mussten, erlebt die Technik seit einigen Jahren ein umfassendes Revival. Demzufolge bauen sich wohl mehr und mehr PC-Besitzer als Hommage an vergangene Zeiten ein oder mehrere Kaltlichtkathoden in ihre Tower. Hauptanliegen scheint aber hauptsächlich eine entsprechende Leucht- und Farbuntermalung zu sein; von einer Vervielfachung des Rechnergewichts dank massigem Röhrentorso wird aus Bequemlichkeitsgründen wohl abgesehen. Na denn: Die Flimmerkiste ist tot, es lebe die Flimmerkiste!
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